Nicht nur im Herbst, auch in den restlichen drei Jahreszeiten haben es Haare manchmal schwer. Sie sind trocken, aufgeladen, „fliegen“ und lassen sich absolut nicht bändigen. An solchen Tagen möchte man eigentlich direkt wieder ins Bett gehen. Sinnvoller ist es aber, etwas zu unternehmen und zu praktischen Anti-Frizz-Helfern zu greifen.

Anti-Frizz-Pflege

Derartige Pflegeprodukte beinhalten Öle, die das gestresste Haar geschmeidig ummanteln. Sie versorgen es mit Feuchtigkeit und verhindern, dass es austrocknet. So kann es sich nicht statisch aufladen. Anti-Frizz-Shampoo und -Conditioner sollten deshalb in keinem Bad fehlen und auch regelmäßig zum Einsatz kommen. Doch nicht nur mit der richtigen Pflege können widerspenstige Haare gezähmt werden. Auch beim Styling gilt es einiges zu beachten.

Anti-Frizz-Styling

Wer vor dem Föhnen nicht zu einer speziellen Lotion oder einem Anti-Frizz-Serum greift, der trocknet das empfindliche Haar schnell wieder aus. Auch beim Einsatz eines Lockenstabes oder Glätteisens sollte vorab ein Hitzeschutz verwendet werden. Zum perfekten Abschluss des Stylings empfiehlt sich ein Haarspray mit Anti-Frizz-Effekt. Er versiegelt das Haar und schützt es somit vor Feuchtigkeit oder Wind.

Generell sollte bei trockenem und strapaziertem Haar zu speziellen Produkten gegriffen werden. Anti-Frizz-Pflegereihe sind aufeinander abgestimmt und garantieren Schutz bis in die Haarspitzen. Bei jedem Wetter. Das Haar ist mit genügend Feuchtigkeit versorgt, glänzt und sieht gesund aus.